00:00:00: Nichts weniger als eine lebende Legende heute in der Show.
00:00:03: Wir wollen einen Denkmal bauen und wir laden ausdrücklich ein, mal in euren Köpfen nachzugucken, ob ihr irgendeine Beziehung zu diesem Mann habt.
00:00:11: Ihr könnt euch dann natürlich sofort in den Kommentarspalten melden oder uns mir jetzt schreiben.
00:00:16: Wir geben das alles weiter und jetzt ab, rein in die Show.
00:00:27: Der Amateur
00:00:32: Fußball Podcast des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt.
00:00:36: Vorgelegt von der Aventur Intensivpflege.
00:00:38: Der Amateur Fußball ist das Schönste, was wir haben, weil er hält uns zusammen und bietet uns Heimat.
00:00:43: Deshalb sprechen wir in allen Formen und Farben darüber.
00:00:45: Alles, was dort passiert, wird hier besprochen.
00:00:48: Und wir sind zwei.
00:00:51: Normalerweise.
00:00:52: Einer heißt Danny Piele.
00:00:53: Hallo Danny.
00:00:53: Guten Morgen Stefan.
00:00:55: Mein Name ist Stefan Michme.
00:00:56: Und wir haben heute eine absolute Legende zu Gast.
00:00:58: Ich habe es eingangs besprochen.
00:01:00: Ein Mensch der die Achtzig schon passiert hat.
00:01:02: Ein Mensch der Generationen von Nachwuchsfußballern in Sachsen-Anhalt geprägt hat.
00:01:08: Sogar den einen oder anderen ausgebildet hat.
00:01:11: Der ist dann, wie man so schön sagt im Amateurfußball, höher.
00:01:16: Er hat mal höher gespielt, wird ja manchmal so geraunt.
00:01:19: Ihm wird nachgesagt, dass seine Technikausbildung einzigartig ist.
00:01:23: Über ihn sprechen Trainer in den höchsten Tönen, weil sie sagen, wenn von dem ein Junge kommt, kannst du ihn fast blind nehmen.
00:01:29: Ihm wird nachgesagt, dass er hier und da eine Ecke und eine Kante hat.
00:01:32: Und ihm wird auch nachgesagt, dass er Günther Braun heißt.
00:01:37: Schön, guten Tag, Günther.
00:01:39: Ja, guten
00:01:40: Tag.
00:01:40: Schön, Sie hier zu haben.
00:01:42: Ja, ich freue mich mal eingeladen zu werden, in dieser Richtung auch mal zu sprechen.
00:01:47: Ich bin ja nun, wie gesagt, wie in der vierzig Jahre schon im Beruf tätig.
00:01:53: Und da habe ich natürlich auch schon sehr viele Grale gehabt.
00:01:58: Und man freut sich immer wieder, wenn einer oben ankommt und oben spielt.
00:02:04: Das muss man sagen, ist aber das größte Talent, was ich bisher nach oben gemacht habe.
00:02:09: Das war im Prinzip Minkwitz.
00:02:11: Der hat mir sehr viel zu verdanken, weil er aus einem kleinen Dorf kam.
00:02:20: Vorname Stefan oder?
00:02:21: Stefan Minkwitz.
00:02:22: Ich habe gleich eine Verbindung gespürt, Danny hast du gemerkt, ja?
00:02:25: Ja,
00:02:26: ich wollte parallel mal schauen, weil ich wollte sagen, ja okay.
00:02:29: Du
00:02:29: kennst ihn nicht oder was?
00:02:30: Ja,
00:02:31: ich kenne ihn nicht.
00:02:33: Weil das ist, sechsundsechzig, verstehst du?
00:02:35: Weil das ist in diesem Podcast sehr, sehr witzig, weil Danny ist, haben Sie Danny Pieler auf dem Schirm als Fußballer?
00:02:42: Den habe ich klar, die ganze Entwicklung, die war ja.
00:02:45: dann nachdem mir alles Bachlung runter ging, hat der dann in Duisburg gespielt und er war dann Jugend Europameister oder zumindest in der Union, dann hat er gespielt in der DDR-Auswahl.
00:03:03: Stefan Minkwitz, man merkt Ihnen den Stolz an, wir werden vielleicht das eine oder andere nochmal danach fragen, aber haben Sie Danny Pieler auf dem Schirm?
00:03:11: Den da, der neben ihn sitzt?
00:03:12: In die Pide kenne ich zwar den Namen, aber ihn als Fußballer habe ich ihn nicht mehr in Erinnerung.
00:03:18: Also es kann sein, dass er mir nicht so aufgefallen ist.
00:03:22: Das passt tatsächlich ins Thema.
00:03:24: Soll ich was sagen?
00:03:25: Ich habe ja recherchiert mit diversen Menschen, ihr sprachen, sowohl über Günther als auch dann.
00:03:30: kurioserweise, ging es dann teilweise auch um dich.
00:03:32: Und da hat mir jemand gesagt, wenn er Mit seinem Talent, bei Ihnen in einer Nachwuchsabteilung gewesen wäre, dann wäre er Ballon-Durgewinner gewesen.
00:03:43: Das wurde mir heute gesagt, ich habe mir fast mein Kaffee wieder rausgebrustet irgendwie.
00:03:48: Weißt du, wer es gesagt hat?
00:03:50: Wahrscheinlich Mario Middendorf.
00:03:51: Mario Middendorfer, das sie sagt, von dem ich ganz lieb grüßen soll, den sie ja auch wiesen, ihre Geschichte zu Mario Middendorf.
00:04:00: Ja, ich kenne ihn nur aus dem Klubbereich.
00:04:03: Er hat dem Klubbereich dann auch trainiert.
00:04:06: Dann kenne ich Mario Mittendorf und habe ihn dann mal verfolgt in seiner weiteren Entwicklung und habe ihn da ein paar Mal geholfen über seinem späteren Einsatz dann in einen anderen Mitte.
00:04:20: Mario Mittendorf sagt, ich war ein Student, habe da hinten so ein bisschen Romy eiert und dann kam auf einmal der Herr Braun an und hat gesagt, komm mal nach dem Klub.
00:04:30: Und dann sind sie beide, also er verdankt ihn sehr viel und es auch sehr, sehr dankbar und hat in den höchsten Türen von ihm gesprochen.
00:04:37: Und das vielleicht nochmal kurz zu ergänzen.
00:04:39: Herr Braun war damals bekannt für seine sehr, sehr
00:04:42: ausgiebige
00:04:44: Technikarbeit während des Trainings.
00:04:46: Also Fintensole, Rückziehfinte, Übersteiger, klassisches Dribbling.
00:04:51: Alles das, was ich nicht kann.
00:04:53: Und wir haben uns tatsächlich nur einmal gesehen oder zweimal war ich da und dann haben sie nur so sehr, sehr ... skeptisch gefahrt von welchem Verein ich denn komme ... ... in einer Ausweittrainigung.
00:05:05: Ich sagte dann von Thurs Neustadt ... ... und zur damaligen Zeit gab es halt nur zwei ... ... Vereine, die dafür einen ... ... Fragekram für ein anderes Auswahl, das war ... ... Fortuna Magdeburg als auch der ... ... ASFC Magdeburg ... ... und da wurde man dann relativ schnell aussortiert.
00:05:19: Kann aber auch an deinem Überwicht gelingen haben, was du damals hattest.
00:05:23: Na die und?
00:05:24: Nein, da hatte ich so ein kleines Baby.
00:05:26: Da hatte
00:05:28: ich nur ein kleines Baby.
00:05:29: Herr Braun,
00:05:30: das sagen alle, die massive Technikausbildung, dass da so ein Wert darauf gelegt wurde von Ihnen.
00:05:36: Sehen Sie das selber?
00:05:37: Wie fühlen Sie sich das an, wenn Sie das hören über sich?
00:05:39: Ich sage immer, diejenigen, die bei mir trainiert haben, Die können zumindest alle jonglieren.
00:05:46: Wenn sie manchmal nicht Fußball spielen können, aber sie können alle jonglieren.
00:05:50: Und ich halte das Jahre, dass jonglieren für einen sehr guten Zweig.
00:05:55: um zu erkennen, wer was machen will und wer was erreichen will.
00:06:00: Natürlich muss man jonglieren, sicherlich auch mal selbst üben.
00:06:04: Und wer das endlich macht, der kommt in diesen Bereichen nicht weiter.
00:06:07: Das merke ich jedes Mal wieder, wenn ich jetzt wieder in Mannschaften trainiere.
00:06:12: Ich trainiere ja wieder jetzt in untersten Bereichen Mannschaften.
00:06:16: Und ich, bei mir, es geht denn anfangen.
00:06:20: Also nach den Erwärmungen, kommt bei mir immer jonglieren.
00:06:25: Nicht nur in fünfzehn Minuten oder so, sondern ich mache das immer dann eine Minute.
00:06:31: Wir sind irgendwie erst mal eine Minute eine Wünnung, dann eine Minute rechten Fuß, eine Minute linken Fuß, erst mal eine Wünnung linken Fuß, dann linken Fuß und dann im Wechsel oder in dieser Reihenfolge.
00:06:47: Das ist meine... Einfach mein Schlüssel, dass ich sage, wer da... Was will, der trainiert das selbst und merkt selbst, dass es dann vorwärts geht und freut sich dann auf über jede Steigerung, die man sofort dann ablesen kann an den Anzahl der Genienberührungen.
00:07:07: Was machen Sie, wenn dann bei jemandem der Ball runterfällt oder so was?
00:07:10: Gibt's dann gleich so?
00:07:11: Nein, da fängt wieder von Neue an zu zählen.
00:07:14: Okay.
00:07:16: Ich höre dann jedes Mal Frage, nimm mal die Werte ab, so wie jeder Einzel hat.
00:07:21: Dann mache ich da noch Leistungsgruppen, dann sage ich immer hier, die nach links, das ist jetzt mal wegen Bundesliga.
00:07:27: Und die anderen sind dann mal wegen Kreisliga, sodass ich da auch versuche, im untersten Bereich ein bisschen Ehrgeiz reinzukriegen.
00:07:38: Es gab damals einen Spieler, auch sieben, achte Jahrgang, der war auch bei Ihnen mit dabei, Ronny Brunner-Kießer.
00:07:47: Der hatte nach Halbzeitpause.
00:07:51: So geil,
00:07:52: Herr Braun fängt schon an zu lachen.
00:07:54: Im Ernst grobe Stadion, tausend Mal John Ljord, ohne dass der Ball runterfiel.
00:08:02: Das ist irre.
00:08:04: Darf ich mal testen, warum Sie lachen?
00:08:06: Das Lachen könnte bedeuten, dass Sie sagen, und dann ist er zurückgehangen in die Dritte von Ottos lehnen.
00:08:12: So?
00:08:13: Nein, was soll man dazu sagen?
00:08:16: Ronny war ein viertler Mäser.
00:08:18: Ah, okay.
00:08:19: Ronny war ein vietnameser und da hat man schon mal wieder hier sehen.
00:08:23: dass diese viel ihr Geizler sind als teilweise deutsche Spieler.
00:08:29: Und er hat wirklich zu Hause jongliert und hat seine Tausende gebracht und ich hab demal eine Halbsatzpause jonglieren lassen.
00:08:39: Und da gewahr die Viertelstunde um, die die Pause haben, da kamen die ganzen Leute rein, der immer noch jonglieren.
00:08:45: Und dann hab ich natürlich gesagt, er soll jetzt Fuß ober schenken machen.
00:08:52: schön gekopf machen und dann ungefähr nach der zwanzig Sekunde ist er dabei runtergefallen, sodass ich da Platz nehmen konnte.
00:09:02: Aber der war auch so ehrgezig und sein Vater war so ehrgezig.
00:09:07: Ich habe ein Turnier gehabt in Berlin.
00:09:10: Und da ist gesagt worden, die nehmen auch eine Leute raus, die da jonglieren, nehmen sie raus.
00:09:16: So, und dann war Ronny nicht der Spieler, den ich, weil er auch ziemlich klein war, wollte ich den nicht mitnehmen.
00:09:25: So, und dann habe ich auch gesagt, Ronny ist das Einzige, das sie mitnehmen, da kannst du dich beweisen beim jonglieren.
00:09:32: Und dann hat der Vater gesagt, ich sage, der kriegt weniger Spielzeiten, aber wegen jonglieren.
00:09:40: würde ich den mitnehmen.
00:09:42: Also kein Problem, fahr ich hin.
00:09:45: Da hat er den nach Berlin gefahren, hat natürlich auch gespielt in ein paar Minuten.
00:09:51: Aber das hat, ich sag so, eher kürzlich waren die Eltern da auch.
00:09:56: Die standen dahinter und haben das ja gemacht.
00:10:00: Eltern ist ein schönes Thema.
00:10:02: Wir müssen ja nicht uns jetzt jetzt dringend an die Biografie halten, wenn wir jetzt von Ihnen das schon angesprochen gehört haben.
00:10:10: Welche Rolle spielen die Eltern bei der fussballerischen Entwicklung aus Ihrer Sicht?
00:10:13: Sehr große.
00:10:15: Das ist heute das ganz große Problem.
00:10:18: Dass ganz große Eltern sind, das ist heute das ganz große Problem.
00:10:21: Alle Kinder sagen.
00:10:23: Ja.
00:10:24: Warum?
00:10:25: Kann ich Ihnen sagen, um sechzehn Uhr wird heutzutage meistens trainiert.
00:10:30: In den untersten Bereichen müssen die Kinder gebracht werden zum Sportplatz.
00:10:34: Also wer ist schon um sechzehn Uhr von den Eltern da?
00:10:39: Also können die kleinen Kinder einfach nicht gebracht werden.
00:10:44: Aber welche sind da?
00:10:46: Das sind im Prinzip mehr oder weniger ... Darf ich ja den Ausländer eigentlich nicht Immigranten sagen?
00:10:55: Ich sage, die haben Surferkinder, dass die durch die größeren Kinder gebracht werden.
00:11:02: Und die sind da.
00:11:04: Und die deutschen Kinder, die können eben nicht gebracht werden und die kommen dann später und wollen dann hier wissertweise trainieren.
00:11:14: Und dann haben sie Surferverlust gegenüber den anderen, dass man gedacht ist.
00:11:19: Reicht es nicht.
00:11:20: Also
00:11:20: ihre Beobachtung, Familienkonstrukte mit vielen Kindern, wo dann auch eine wisse, unterschiedliche Generation bei den Kindern sind, da geht es dann so, dass die Älteren die Kinder dann bringen, weil da der Familienkontext einfach organisiert ist, organisiert ist und so.
00:11:34: Ich glaube, man muss das nicht mal auf verschiedene Nationalitäten beschränken.
00:11:39: Und da, wo halt eh ein Kind ist, was ja mittlerweile fast die Regel ist oder nur zwei, da fällt es ein bisschen schwerer, aber letztendlich geht es wirklich, es ist ja ein Appell von ihnen an die Eltern.
00:11:49: weiter dabei zu bleiben.
00:11:51: Ich hatte jetzt ja eigentlich gedacht, dass sie irgendwie sowas sagen wie die Pülmen mir zu viel am Spielfeld drum.
00:11:55: Was ist ihnen egal?
00:11:59: Das ist ja noch alles nebenbei.
00:12:02: Aber ich sage immer, die Leute, die zum Training kommen, die wollen was.
00:12:07: Und die immer da sind.
00:12:08: Da sind die Eltern auch verantwortlich für, dass die Kinder dann ständig kommen.
00:12:14: Wenn die Kinder nicht ständig kommen, haben sie wieder da verlöst.
00:12:17: Dann fühlen sie sich wieder gegenüber den anderen zurückgesetzt.
00:12:20: Das heißt, man setzt sie dann vielleicht auch dann in den Spielen nicht hundertprozentig ein.
00:12:26: Warum?
00:12:26: Weil sie nicht zum Training waren, weil sie da verlöste haben.
00:12:30: Das ist doch ganz natürlich, das macht jeder Trainer.
00:12:33: Und dadurch ist da einfach Luft drin, was man einfach nicht so schließen kann, obwohl da irgendwie Entwicklung nicht nahtlos vorangeht.
00:12:47: Trainergeneration aus einer ganz, ganz anderen Zeit.
00:12:51: Wir können ja vielleicht gleich noch darauf kommen, wie eigentlich Ihre Trainerausbildung und Entwicklung gewesen ist, weil das geht da bis zurück.
00:12:56: Würde ich jetzt mal checken in die Siebzigerjahre?
00:13:02: Ja.
00:13:03: Also die Siebzigerjahre des letzten Jahrtausends, also ich füge jetzt die Kehnen beunruhigen, aber das klingt schon ganz schön krass, oder?
00:13:09: Das ist richtig.
00:13:11: Ich habe ja, zu meiner Zeit, hat es ja noch keine Sportplätze gegeben, großartig, oder das heißt, da ist keiner hingekommen.
00:13:22: Das war genau so, dass man da auch nicht irgendwo, weil es doch keine großen Sportplätze gab.
00:13:28: Und vor allen Dingen.
00:13:29: mit acht, neun Jahren ist es also nicht eingefallen, irgendwie Fußball zu spielen auf einem Pianierpark früheren, äh, ja.
00:13:37: Kloster Bergegarten.
00:13:38: Kloster Bergegarten, ja.
00:13:40: Da haben sich alle man hier so gesammelt.
00:13:42: Aber größtenteils ist meine Entwicklung gewesen auf der Straße.
00:13:46: Wir durften auf der Straße spielen, da haben sie auch einige Schimpfmann umgeschimpft und ihr bankt um ihre Scheiben.
00:13:53: Aber speziell hier in der Pflüsterbergestrasse, da gibt es einen schmalen Gesteg da innen drinne, da waren die als andere teilweise froh, wenn die Kinder da gespielt haben, auf der Straße auf hartem Boden.
00:14:06: Und da war ich immer derjenige, der mitspielend durfte.
00:14:10: als Jünger, warum war ich jetzt mich so?
00:14:14: Ich habe mich ins Zweiste, und dadurch durfte ich bei den Großen mitspielen.
00:14:17: Die anderen waren so neidisch.
00:14:19: Die waren immer neidisch, die durften nicht mitspielen gegen die Großen.
00:14:23: Und wir haben mit Stiefel gespielt und nicht mit Sportschuhe oder sonst was.
00:14:27: Wir haben wirklich die Großen mit Stiefel gespielt.
00:14:30: Und ich stand da als kleiner, ich war so weiß, im Tor.
00:14:33: Und wenn ich da gemuckt hätte, dann würde ich sagen, da tut mir was he, denn dann würde ich sagen, du darfst die Spiels nicht wieder.
00:14:38: Also muss ich wieder rein, haben sie mir hier einen Fingernagel abgetreten.
00:14:41: So, dann freute ich da raus.
00:14:44: Wollte ich da raus?
00:14:45: Wenn du hier nicht wieder beinstellst, ihr gehst dann, lass mal dich hier nicht wieder mitspielen.
00:14:53: Also war ich wieder da.
00:14:55: So war die ganze Situation früher.
00:14:57: Eine
00:14:58: Zeitreise ohne Flugskompensator.
00:14:59: Wie fühlten sich das für dich an?
00:15:01: Hier sitzen zwei Typen, die waren noch regelmäßig im Pionierpark.
00:15:04: Verstehst du?
00:15:05: Deine Hunde Runde, die jetzt im Kloster Berge
00:15:07: garten.
00:15:10: Wie sind sie denn damals zum Trainer gekommen?
00:15:13: Also was war, und die Motivation auch im Jugendtreten?
00:15:14: Naja, das ging ja im Prinzip dann weiter.
00:15:17: Dann habe ich gespielt da bei Motor-Markt, wo ich sieht, Ostbeckmann, und er hat mich einfach mit ...
00:15:22: MSU?
00:15:22: Ja.
00:15:23: Und dann hat mich einer angesprochen, da tat ich das nach Heinrich-Heine-Schule, da auf dem Platz auch gespielt habe, hat mich einer angesprochen, ich soll doch mal zum Motor mit dem Markt bekommen.
00:15:35: Und da habe ich angefangen bei Herrn Brauer dann zu trainieren, aber auch im Tour.
00:15:40: So, ein Tor.
00:15:41: So, ich war ja im Prinzip mit ein, siebzig, oder ein, zwei, ein, siebzig, jetzt bin ich ein, siebzig, nicht gerade der größte.
00:15:50: Aber ich habe mich da durchgebissen und habe dann auch immer, nicht immer, ich hatte den Modellnummer auch noch vor mir.
00:15:58: Ja, auch mit dem Jahrgang war.
00:16:01: So, dass ich, ja, war mal ein Jahr älter.
00:16:04: Und wenn der Möllner auch aus war, dann durfte ich dann wieder erste Wahl sein.
00:16:08: Hätte
00:16:08: ich auch nicht nur ein Jahr älter, der wäre auch dreißig Zentimeter größer.
00:16:11: Ja.
00:16:14: Und wenn das war, die ganze Situation, dass ich dann immer mal wieder war, eben Kinder da, ja jetzt mein Ding besser war, darf ich mich mal nur betiteln, dass ich dann vielleicht höher besser war.
00:16:27: Und dann habe ich es gespielt.
00:16:28: Und dann haben wir bei Herrn Kümmel trainiert.
00:16:35: Und wir sind viel zu DDR-Masser geworden.
00:16:38: Was war
00:16:41: das im Nachwuchs, so
00:16:44: als vierzehnjähriger?
00:16:57: Nee, als siebzehn, achtzehn.
00:17:10: Wir waren die ersten, die damals geschafft haben, im DDR Fußball ganz vorne zu stehen.
00:17:19: Also, davor meine Entwicklung, früher in der Mannschaft, hat Krabbe gespielt und Krabbe und Rautenberg.
00:17:34: Das ist stöcker, stöcker.
00:17:36: Und das sind Namen, wenn du die googelst, Danny, weil du siehst gerade komplett lost aus.
00:17:40: Danny sieht gerade aus, als wenn ich dir hier raten kann.
00:17:43: Ich fühle
00:17:43: mich das erste Mal, dass ich vom Fußball wirklich keine Ahnung habe.
00:17:45: Zeitreise ohne Flugskompensator.
00:17:47: Wenn du die Namen googeln würdest, das wird schon schwer, glaube ich, weil da wurde nichts digital erfasst aus der Zeit.
00:17:53: Wolfgang Jörner ist noch so ein Mann gewesen, der vielleicht noch bekannter ist.
00:17:58: Der hat doch auch gespielt in Wolfgang Jörner.
00:18:00: Geklingelt
00:18:02: was?
00:18:04: Ist ja wahrscheinlich ja braunens Telefon.
00:18:05: Ja,
00:18:05: braunens Telefon ist wahrscheinlich an.
00:18:06: Ja, das weiß.
00:18:07: Ja, kann das weiterklingen?
00:18:09: Ja, perfekt.
00:18:11: Wer ist denn dran?
00:18:11: Ich weiß nicht.
00:18:12: Bundestrainer.
00:18:16: Kann sein.
00:18:19: Kann sein.
00:18:21: Aber die Frage ist halt wirklich, also... Damals war es ja wahrscheinlich auch so als siebzehn, achtzehnjähriger.
00:18:26: Heute ist es ja so bis seit siebzehn, achtzehnjähriger ein großes Talent.
00:18:29: Dann kommt sofort der Männerbereich und versucht sich damit trainieren zu lassen und so weiter.
00:18:33: Das war ja in der Zeit komplett.
00:18:35: Die Schichte, da wurde noch kein siebzehnjähriger zu euch mit in die erste Handeln genommen, oder?
00:18:40: Doch, die Hände sind da hochgenommen, richtig.
00:18:44: Aber für mich als Torwart war die Laufbahn natürlich da beendet.
00:18:49: Mit ein siebzig?
00:18:49: Ja,
00:18:50: mit ein siebzig war es so beendet.
00:18:51: Ich habe da noch ein paar Spiele in der Reserve gemacht, da habe ich noch eine Reserve.
00:18:56: Aber da war auch Knobben noch, Knobben noch, Toyota, ja, dabei ist Land.
00:19:02: Also ... Da war für mich Ruhe.
00:19:06: Also da war für mich die Zeit, die laufen.
00:19:09: Und dann Trainer?
00:19:10: So, und dann, naja, was soll man sagen, das ist meine Entwicklung.
00:19:15: Ich habe eigentlich nur Grundschule gemacht, dann habe ich eine Schule.
00:19:19: Und dann habe ich Mittelschule nachgeholt.
00:19:22: Mittelschule nachgeholt.
00:19:24: Dann habe ich die Hochschulreife nachgeholt.
00:19:26: Hochschulreife nachgeholt.
00:19:28: Das habe ich alles gemacht, dann zusätzlich.
00:19:32: Hochschulreife, so.
00:19:33: Und dann kam die Situation, dass das Angebot kam hier einer Außestelle-DFK.
00:19:39: Da habe ich eine Außestelle-DFK fünf Jahre studiert.
00:19:45: Akteburg hatte zu dem Zeitpunkt eine Außenstelle.
00:19:47: Außenstelle.
00:19:48: Ja.
00:19:48: Also für alle, die jetzt jünger sind.
00:19:50: Ich versuche immer nur alle, die jünger sind als Danny und so weiter hier noch mit reinzuholen, weil er hört sich das ruhig weiter mit an, weil das ist eine unfassbar spannende Entwicklung und vielleicht habt ihr... Ein bisschen unterhaltsam Spaß dabei, aber mitnehmen kann man definitiv auch was.
00:20:02: Der FK, damals das absolute Non-Plus-Ultra, was in der Sportausbildung, der Sportwissenschaft gab, wer an der FK war, das war meistens auch ein Leistungskader, etc.
00:20:14: Und die hatten damals hier im Marktwirk noch eine Außenstelle.
00:20:17: Und da haben sie dann, okay.
00:20:18: Ja, und
00:20:18: waren im Prinzip Leichter-Daten, weil alles, das ging ja auch darum.
00:20:22: dass wir uns als DDR so präsentieren, dass wir mehr oder weniger mitsprechen können im Sport mit allen Nationen.
00:20:30: Darum ging es ja.
00:20:31: Und wenn man die Entwicklung hier sehen hat, sind in diesem Bereich, da waren wir erst so zweiter und beim Olympischen
00:20:38: Spielen.
00:20:38: Aber beim Fußball nicht so, oder?
00:20:40: Beim Fußball nicht.
00:20:41: Da hat ja gar keiner Interesse gehabt.
00:20:44: Warum?
00:20:44: Das war viel zu teuer.
00:20:46: Das war viel zu teuer.
00:20:49: Darum mich die Einzusportarten, wo ich schwimmen, wo ich so viele Medaillen kriegen kann.
00:20:57: In den jeder Stilarten, mehr oder weniger, so viele Medaillen.
00:21:00: Das war wichtig.
00:21:01: Fußball war mehr oder weniger Randkrölle.
00:21:05: Das hat man gar nicht entwickelt.
00:21:06: Warum so entwickelt jedenfalls?
00:21:08: Das läuft schon irgendwie, aber ... Da müssen wir ja dreißig mal die kriegene Medaille, da schicken wir zum Beispiel ein Mann mit zur Olympia und die kriegen ja alle eine Medaille.
00:21:19: Aber im Paket ist das auch trotzdem eine Medaille.
00:21:23: Obwohl man fairerweise sagen muss, eine olympische Goldmedaille gab es mal für eine Fußball-Nationalmannschaft, eine DDR-Nationalmannschaft.
00:21:30: Richtig.
00:21:31: Martin Hoffmann mit dabei eigentlich.
00:21:32: Martin
00:21:33: Hoffmann.
00:21:34: Vom ersten FC-Makteur.
00:21:35: Den kennst du aber.
00:21:36: Den
00:21:36: kenn ich aber.
00:21:36: Oh Gott sei Dank.
00:21:39: Jut,
00:21:40: aber warum dann Fußballtrainer?
00:21:42: Ja, das, ich meine, dann meine sportliche Ausbildung, die die Wahl grundsätzlich in Richtung Fußball.
00:21:51: Und dann gab es die ganzen Stützpunkte.
00:21:54: Dann gab es die ganzen Stützpunkte und das war mein Aufhänger, dann in diesen Stützpunkten zu arbeiten.
00:22:03: Das war mein Aufhänger.
00:22:04: Wie
00:22:04: viel gab es damals, der brauchen die für Stützpunkte?
00:22:06: Es gab.
00:22:07: Ganz DDR, oder?
00:22:09: In Sachsen-Anhalt.
00:22:10: In Sachsen-Anhalt.
00:22:11: Das war
00:22:11: der Bezirk Machtbruch damals.
00:22:13: Nee, nee, nee.
00:22:15: Hier in Grappes-Universität, ich glaube, neun.
00:22:19: Neun oder zehn.
00:22:21: Also die großen Kreise hatten einen Stützpunkt.
00:22:24: Aber warten Sie mal, die Stützpunkt, in welcher Zeit sind wir jetzt nicht, das soll hier hin und her vorstellen.
00:22:30: Das war DDR-Zeit.
00:22:31: Die DDR-Zeit, da hieß es doch Bezirk Magdeburg, da gab es doch keinen Sachsen-Anhalt, oder?
00:22:35: Nee, das war erst Magdeburg,
00:22:37: klar.
00:22:37: Genau.
00:22:38: Das war gar nicht verwechselnd.
00:22:40: Magdeburg, alle haben einen Stützpunkt gehabt.
00:22:44: Okay, gut.
00:22:44: Ja.
00:22:46: Und wir hatten Magdeburg zwei Stützpunkte.
00:22:50: Eine Nord- und eine Süd-, einmal bei MSO und einer bei TUS.
00:22:57: Okay.
00:22:58: So, das war ja ... Wir haben dann auch mit Miller wieder da trainiert.
00:23:04: Wie waren da das Förder- und Auswahlsystem?
00:23:06: War das das Sichtungssystem?
00:23:08: Das war doch trotzdem relativ ausgebildet, oder?
00:23:10: Ja,
00:23:12: wir sind in die Schule gegangen.
00:23:15: Wir sind in die Schule gegangen und haben dann da so eine Art Vortraining gemacht.
00:23:22: Wie sah das aus?
00:23:23: Das sah im Prinzip aus, dass wir nach dem Unterricht, wenn die Kinder mehr oder weniger mord waren, haben wir die Erlaubnisse bekommen, die Kinder aus dem Hort rauszunehmen, die waren begeistert, dass sie was anderes machen konnten.
00:23:36: Und dann haben wir die trainiert, ich trainiert dann in der Halle.
00:23:43: In der Halle haben die dann, der trainiert jedes Mal von um eins, wo die, oder um halb zwei bis um halb drei, immer vielleicht nicht in drei, vier Stunden, haben wir die trainiert.
00:23:53: So.
00:23:54: Und daraus haben wir dann, habe ich denen, die da was waren, habe ich das den Vereinen angeboten.
00:24:01: Hab ich die Vereine, habe ich mehr oder weniger zu den Vereinen delegiert und dann hab die Vereine diese Leute übernommen und haben die weiter trainiert und sind dann im Prinzip was geworden.
00:24:14: Oder sind sie beim Fußball geblieben.
00:24:17: Benny, du redest hier seit ... Seit wir uns kennen davon, wir müssen in die Schulen, wir müssen da hin, wo die Kids irgendwie sind und müssen das irgendwie möglich machen, gab's schon mal.
00:24:31: War gut, oder?
00:24:32: Hat scheinbar besser funktioniert als aktuell.
00:24:35: Ja, man kann die Zeit nicht vergleichen.
00:24:37: Wir dürfen natürlich hier auch nicht den Eindruck aufkommen lassen, als würde das jetzt hier eine Frühjahr, war alles besser Sendung sein, weil das es nicht ist, aber es ist halt einfach spannend.
00:24:45: Haben Sie einen Eindruck, warum das irgendwann aufgehört hat zu gucken?
00:24:49: Hat das was damit zu tun, dass dann so nach der Wende so ein politisches Dogma drauf gerechnet wurde, dass es vielleicht auch gab?
00:24:57: Oder war es zu teuer?
00:24:58: Oder woran lag das?
00:24:59: Es war geileinweindlich dran, dass es zu teuer war.
00:25:02: Das heißt, dass man erst mal nicht das alles übernehmen wollte.
00:25:06: Erst mal über Unternehmen.
00:25:08: Die Breite hat denn auch gefehlt, um das zu machen.
00:25:10: Und vor allem, wer konnte das?
00:25:12: Die Arbeit da zu machen, um halb eins, um halb zwei, das konnte nur in Hauptamtlich machen.
00:25:18: Das konnte kein anderer machen.
00:25:21: Also, das habe ich auch mehr oder weniger aus persönlichen Antrieb, weil ich ja Leute delegieren wollte.
00:25:27: Ich wollte ja welche, wollte nach oben anbringen.
00:25:30: Also, habe ich das von mir aus gemacht, dass ich da in die Stützpunkte rein gegangen bin, oder in den Schuljahren jemanden, und habe mir die Leute geholt.
00:25:39: Und habe dann zum Club delegiert.
00:25:43: Ich habe dann zum Klub delegiert, alle die dann, da haben wir dann immer Tests gemacht, die auch von den beiden Stützpunkten oder so.
00:25:52: Und dann hat sich dann der Klub die Besten rausgesucht und die haben dann als Klub gespielt.
00:25:58: Und das ist heute nicht viel anders.
00:26:00: Der Klub hat ja heute ja keine EU mehr.
00:26:03: Sondern das ist aber das andere.
00:26:05: Wir bilden die aus.
00:26:07: Und jetzt, ich habe jetzt zum Beispiel einen Mann, da sind doch schon wieder hinterher, dass sie den haben wollen.
00:26:13: Ich meine, ich habe nichts dagegen, dass sie den haben wollen.
00:26:15: Aktuell
00:26:15: sind Sie bei Tus Neustadt, richtig?
00:26:17: Ja, ich bin... Bei Tüss Neustadt mache ich jetzt noch die erste E-Jugend.
00:26:23: Da möchte jetzt jemand den Jungen haben.
00:26:27: Der soll im Prinzip dann im nächsten Jahr delegiert werden oder zum Club kommen.
00:26:34: Das
00:26:35: klingt so ein bisschen wie ... Nee, den gebe ich nicht her oder so.
00:26:39: So ungefähr könnte man das denken.
00:26:42: Jetzt noch nicht.
00:26:43: Jetzt noch nicht.
00:26:45: Erstens weiß ich nicht, was der Klub der Vertreter hat.
00:26:47: Da weiß ich nicht.
00:26:50: Und ich meine, es ist sicherlich für den Verein dann erst mal ein großer Rückschlag.
00:27:00: Und vor allen Dingen, man weiß nicht, wie die dann zwei Jahre später Wenn sie da in die C-Jugend, dann ist das so eine Ordnung.
00:27:12: In der C-Jugend ist das eine Ordnung.
00:27:13: Dann können die auch profimäßig trainieren da.
00:27:17: Trainieren fünfmal, dann mal deswegen da an der Schule.
00:27:21: Das ist das möglich.
00:27:22: Dann kommen wir mit unseren zweimal oder dreimal Training nicht aus.
00:27:26: Das ist richtig.
00:27:27: Aber jetzt in dem Alter ... Da müsste man die Kinder natürlich nicht gern hergeben.
00:27:32: Ist
00:27:33: das auch Ihre Haltung, weil Sie der Meinung sind, dass dann da so ein bisschen auch der Spielspaß schon verloren geht, wenn man zu früh dann in so eine Art Profi-Umfeld reinsteckt wird?
00:27:42: Ja, das ist irgendwas anderes.
00:27:46: Klar, die haben andere Möglichkeiten, denn gegen andere Mannschaften noch zu spielen.
00:27:52: Wir spielen Miederwinger hier in dem kleinen Bereich und wenn wir mal eine Laden werden zu turnieren, dass wir im größeren Umfeld Miederwinger uns testen können und uns beweisen können.
00:28:03: Aber der Klub hat natürlich andere Möglichkeiten, andere Einladen.
00:28:09: Und das ist natürlich dann auch was wert, wenn man den der früheren Niveau spielt.
00:28:13: Aber die Frage ist immer, Wie werden die Kinder unten trainiert?
00:28:18: Wenn sie guten Übungsräte haben, dann schaffen die das zwei Jahre später auch.
00:28:24: Ich finde die Begriff nicht kein Übungsleiter, das klingt auch richtig schön wie früher.
00:28:28: Schön aus der alten Zeit rüber gerettet.
00:28:29: Mich interessiert, wenn sie in den Schulen so unterwegs waren, dann haben sie ja so einen Laserblick und haben dann geguckt, was musste jemand haben, damit da ihnen auffällt?
00:28:38: Gibt es ja so einen So eine standardisierte Abfrage-Sache in ihrem Kopf gewesen, dass sie sagten, der ist groß, der ist groß und schnell.
00:28:46: Der kann sich auch noch dazu bewegen.
00:28:48: Oh, beim Joggieren hat er auch dreimal den Ball nicht runtergefallen lassen.
00:28:51: Oder wie machen Sie das?
00:28:52: Natürlich war der Joggieren nicht das Maß, weil es in diesem Altersbereich sowieso nichts bringt eigentlich.
00:29:00: Aber im Grunde der ganze Kuppe natürlich auf Beweglichkeit, auf Stelligkeit und Größe kommt eigentlich erst später.
00:29:09: Ich meine, ich verspreche
00:29:13: mir das, weil ich bin jetzt dreiundfünfzig und warte immer noch.
00:29:18: Manchmal.
00:29:18: Vielleicht kommt einer.
00:29:22: Welche Motivation haben Sie jetzt immer noch, Trainer zu sein?
00:29:25: Ja, ich muss sagen, vor drei Jahren ist meine Frau gestorben.
00:29:32: Und dann war ich froh, dass ich irgendwie was machen könnte.
00:29:35: Ich war froh, dass ich jeden Tag raus war und habe dann trainiert, manchmal drei Mannschaften.
00:29:44: Also Stützpunkt trainiert.
00:29:45: Ich habe dann eine Mannschaft trainiert und habe dann noch die Herren trainiert.
00:29:52: Das hat mich abgelenkt.
00:29:54: Das hat mich abgelenkt und ich war raus.
00:29:57: Dabei habe ich heute noch mehr oder weniger Spaß daran.
00:30:02: Die Kinder zu trainieren.
00:30:03: Ich habe in Angern trainiert, mit drei Mann anderthalb Stunden.
00:30:10: Mit drei Mann.
00:30:11: Herrern
00:30:11: oder Juniorn?
00:30:12: Herrern
00:30:14: trainiert mit der anderthalb Stunden.
00:30:15: Den Ipile hat die Gruppe jetzt schon verlassen.
00:30:19: Und wir sind auf ihr Stiegen, muss ich auch dazu sagen.
00:30:24: Wir
00:30:24: sind drei Mann.
00:30:25: Wir
00:30:26: sind auf ihr Stiegen, aber ich hab da durchgezogen.
00:30:28: Ich hab natürlich auch gutes Geld gekriegt, muss ich auch dazu sagen.
00:30:31: Ich hab gutes Geld gekriegt, das war auch natürlich Motivation.
00:30:34: Aber das hat einen noch nicht befriedigt.
00:30:36: Also nehm ich bei anderen Roghets gibt es gutes Geld.
00:30:41: Dass du dich immer nur für diese Scheiße interessiert.
00:30:44: Du musst
00:30:45: deinen Horizont erweitern.
00:30:46: Wann hatten das bei Ihnen eigentlich angefangen, dass Sie gemerkt haben, Okay, irgendwie was mit dem Geld spielt jetzt hier eine andere Rolle, weil zu DDR-Zeiten war ja eigentlich alles durchfinanziert, entweder durch Kooperation mit irgendwelchen Betrieben oder so, oder man war halt in einem Verein, in einem großen, in einem Stützpunkt oder so was.
00:31:02: Ich war ja immer überhaupt am Dichtern.
00:31:03: Ja, weil ich war ja immer überhaupt am Dichtern.
00:31:05: Da gab es ja diese Stützpunkttrainer.
00:31:08: Das heißt, erst mal war ich so Trainer, erst mal beim Club eingestellt.
00:31:15: Der
00:31:16: war vom SKL finanziert oder so was?
00:31:18: Oder vom Skate?
00:31:19: Nein, weil ich für jeder Club finanziert war.
00:31:23: Jedenfalls bin ich dann über das System auch hier... Das Stützpunkt Trainer oder wie wir laufen sind, weiß ich noch nicht mehr.
00:31:34: Aber ich
00:31:34: ... Geld kam.
00:31:35: Geld kam.
00:31:38: Das war ja auch diese Zeit, wo das diese Wende war, da musste ich ja dann irgendwie was anderes machen.
00:31:44: Da gab es diese Stützpunktdinge, da hat man eigentlich die Stützpunkte eigentlich links liegen lassen.
00:31:50: Das war ja irgendwie ein großer Fehler, dass man die, dies, dass die Beute, hätte man erhalten müssen als sehr gute Grundler für alle Sportarten.
00:32:01: weil sie darum möchten, sie am liebsten das wieder aufbauen, wissen doch nicht, wie sie es machen sollen, wie sie es bezahlen sollen.
00:32:07: So, jetzt haben sie es nur versucht im Fußball mit diesen Stützpunkten, anderenfalls muss ich auch dazu sagen, manchmal fraue ich mich, wo die alle bleiben, die da im Stützpunkt trainiert haben, denn einige kommen mir sicherlich oben an, das ist richtig, und einige spielen eben... wie im Barleben oder in Hallensleben.
00:32:31: Das ist ja nicht das, was wir eigentlich wollen.
00:32:37: Dass die da spielen.
00:32:38: Ansonsten sage ich auch, jetzt beim Club, wenn ich verantwortlich wäre beim Club, das muss ich natürlich wieder schneiden.
00:32:49: Warum müssen wir das schneiden?
00:32:50: Wir werden das nicht
00:32:52: schneiden.
00:32:54: Da sage ich immer, wer kommt denn nun vom Club aus dem Nachruf?
00:32:57: Wer spielt da noch erst?
00:32:59: Oder wer spielt überhaupt?
00:33:00: Wer kommt da überhaupt noch ein Aero?
00:33:03: Aktuell ist es ja genau einer, glaube ich, der jetzt hochgeführt wird.
00:33:07: Sportkommandat Barz, glaube ich.
00:33:09: Barz hat jetzt mal angeklingelt, ist aber
00:33:11: den
00:33:12: Magdeur.
00:33:13: Aber er hat, ich weiß nicht, wie lange der hier trainiert hat bisher.
00:33:16: Wir jetzt, die hier trainiert haben.
00:33:20: Und nicht von irgendeinem Wahnlauf kamen, sondern hier trainiert haben.
00:33:23: Und das ist eben auch so, dass manchmal die Kinder aus der Stadt, die man ja hat, nicht diese Motivation haben als andere.
00:33:32: Die von auswärts kommen, die haben eine viel größere Motivation manchmal.
00:33:37: Aber eigentlich seltsam, oder?
00:33:38: Weil als Machteburger Junge will ich doch dann bei den größten der Welt auch spielen.
00:33:42: Dann
00:33:43: nennt ihr mir einen Machteburger Junge aus unserer Mannschaft.
00:33:47: Ihr hättet jetzt den Moment, da ist kein Magdeburger dabei.
00:33:51: Der Torwart-Trainer, glaube ich.
00:33:52: Ist Tushit-Trainer, ja Tushit.
00:33:57: Und der Betreuer, ja
00:33:58: so.
00:33:58: Heiko Honner.
00:33:59: Da darf ich was fragen, da ist schon was Lustiges.
00:34:02: Ich weiß nicht, ob Sie es wissen, aber ich bin ja seit fast fünfzehn Jahren Heilensprecher beim SC Magdeburger, bei den Handballern.
00:34:08: Und ich habe mit dieser Flachpfeife... von Heiko Hörner ein ganz langes Gespräch geführt und er hat immer nur gesagt, ich werde niemals zum Handball gehen, weil das ist der Erede-Schuppen, da gehe ich nicht hin.
00:34:18: Teilen Sie das?
00:34:20: Ja, Heiko Hörner, den habe ich mal trainiert.
00:34:24: Wirklich?
00:34:26: Hat er erzählt, er hat gesagt, er war Fußballerisch nicht so.
00:34:29: Nein, nein, wir haben mal trainiert.
00:34:31: Das war auch wieder mein, beim Club, da sind doch die, da sind doch die Werksmannschaften, ja.
00:34:39: Da hatte der Klub nur die erste Mannschaft.
00:34:43: Und da wollten sie eine zweite Mannschaft machen.
00:34:48: Dann haben sie eine Werksmannschaft genommen.
00:34:52: Und die hatten dann als zweiter Ding.
00:34:54: Ganz unten angefangen in der zweiten Kreisklasse.
00:34:57: Die sind dann aufgestiegen in die erste Kreisklasse.
00:35:00: Und dann hatten die keinen Trainer.
00:35:02: Da hat nämlich Bodendorf noch gearbeitet und Bodendorf ist dann weggegangen und dann hat er nie gebarmt.
00:35:10: und dann hat er mir gesagt, ich habe keinen Trainer, ich habe keinen Trainer und so weiter.
00:35:16: Und dann habe ich die gemacht und dann sind so viele Stiegen in der ersten Kreislasse.
00:35:20: In der ersten Kreislasse.
00:35:22: Und da war unser Schmidt, war der Trainer.
00:35:25: Und dann hat er gesagt, der ersten.
00:35:27: Er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen,
00:35:39: er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen,
00:35:43: er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat mir versprochen, er hat.
00:36:04: Ich habe mal gehört, ich habe keinen Einblick, ich weiß nicht, was euch macht.
00:36:07: Ich habe mal gehört, dass der Herr Schmidt ganz gut mit Geld umgehen konnte, wenn es um ihn ging.
00:36:13: Also ich habe sogar gehört, dass der als Berater für Spieler hier Ihr arbeitet hat, die ihr selbst eingekauft hat und quasi dann bei Spielern mitverdient hat.
00:36:21: ihr stimmt sowas?
00:36:22: Also könnt ihr euch sowas vorstellen?
00:36:23: Hundertprozentig.
00:36:24: Das kann ich ihr bestätigen.
00:36:26: Ja, das
00:36:26: ist ja clever von dem.
00:36:28: Und dann hat er euch die lächerlichen Fünftausend nicht gegeben oder was?
00:36:32: Ich verabscheue ihn.
00:36:35: Der Mann hat ein Auto gekriegt, der mit Frauen konnte.
00:36:38: Jedes Mal, der hat ja in der Nordsee gewohnt.
00:36:42: So, da ist er mal hingefahren.
00:36:43: Dann haben sie den Feuerleibnis weggenommen.
00:36:46: Dann haben sie ihn jedes Mal abgeholt, hingefahren, abgeholt, hingefahren, abgeholt und so weiter.
00:36:55: Und dann hat er es fertig gemacht, einen Trainingsraher zu machen, einen Trainingsraher zu machen und hat einen Trainingsraher gemacht und hat noch eine andere Frauenmannschaft, die irgendwie daneben trainiert hat.
00:37:07: Da war er auch noch Chef und hat unterkassiert.
00:37:10: Und er war dann seine Frau, die war auf immer Managerin.
00:37:14: Die war auf immer Managerin.
00:37:16: Die hat
00:37:17: die,
00:37:18: die, die, die ganzen Spieler.
00:37:22: Die Spieler, die gekauft wurden, das ist alles über seine Frau gelaufen, hat seine Frau das Geld gekriegt.
00:37:26: Als Berater auch noch.
00:37:27: Als Berater.
00:37:28: Als Dings gekriegt.
00:37:29: Klingt
00:37:30: komplizmäßig interessant.
00:37:32: Jetzt
00:37:32: weiß ich, wo diese neuen modischen Spielerberatungsfirmen herkommen.
00:37:35: So,
00:37:35: die sich nicht geglaubt
00:37:37: haben.
00:37:38: Ja,
00:37:38: lass mal drinnen.
00:37:39: Aber warte,
00:37:39: das sind ja die, das sind die seeligen, neunzehrenden Wesen.
00:37:42: Da wurde ja dann auch erlernt und wurde ja einig, ist irgendwie auch besser.
00:37:46: Welche Vereine sind noch in der Vita dazugekommen bei Ihnen?
00:37:54: Ich hatte dann beim Clip gespielt, muss man auch mal sagen, dass ich da so ein bisschen aufgehört habe.
00:38:01: Das lag dann an den jetzt jungen Trainern, der Jugendleiter, der jetzt wieder da ist, Herrn Müller.
00:38:09: Da habe ich mich da abgesündert und bin dann lieber danach Tuske gegangen.
00:38:14: und hab dann auch weiter Stützpunkt trainiert.
00:38:17: Und dann hab ich mal Seehausen, diesen Mal an Michael Reinhert treten.
00:38:22: Seehausen-Börse
00:38:23: oder?
00:38:23: Seehausen-Börse.
00:38:26: Die haben mal Michael Reinhert treten, die hab ich dann vor dem Abstieg bewahrt.
00:38:30: Dann ist Tasse?
00:38:30: –
00:38:31: Zwei-tausend, neun, zwei-tausend, zehn.
00:38:33: Rückrunde.
00:38:34: Der Retter, so eine Art Retter waren sie
00:38:38: da.
00:38:38: Ich habe da trainiert und habe dann auch, wie gesagt, wir, die sind auch mal an mich herangetreten, ja, angernt.
00:38:47: So, angernt, die habe ich, da habe ich einen Aufstieg denn mit denen gemacht.
00:38:55: Das war aber sehr Zeit, wo ich aufgestiegen bin.
00:38:58: Und dann haben sich alle meine Freude und dann bin ich hingegangen und habe gesagt, natürlich, ich hau hier ab.
00:39:05: Dann haben wir das natürlich nicht verstanden, dann habe ich gesagt, ich sage, herz hervorragend, wir sind aufgestiegen, alles.
00:39:11: Aber wenn ich mich hier, wenn ich hier von Magdeburg hier herfahre und trainiere mit drei Leuten, mit drei Leuten, oder mit sieben Leuten, oder mit fünf Leuten, anderthalb Stunden, das ist alles schön für diejenigen da, denn aber mich befriedigt das nicht.
00:39:26: Ja, damit ich noch sehe, aber ja.
00:39:30: Und da war auch ein guter Förder, darf ich mal so sagen.
00:39:37: Es ist so
00:39:37: geil, wie dein Kopf sofort in seine Richtung geht.
00:39:40: Ich versuch grad, in welche Richtung Förderer geht.
00:39:42: jemand, der jemanden ... Als
00:39:43: ob du das nicht wüsstest.
00:39:45: Als ob du das nicht wüsstest.
00:39:46: Der hat einen, der hat zwei Söhne ab, der hat zwei Söhne ab, die da gespielt haben.
00:39:51: Und der hat mehrere in dem Verein spontan.
00:39:56: Herr Braun.
00:39:58: Ich würd gern noch weitergehen.
00:39:58: Ich hab da nämlich nach heute Morgen eine spannende Story zu gehört.
00:40:01: Sie haben auch mal ganz kurz ... die Frauenmannschaft damals noch des MFFC trainiert.
00:40:07: Und da habe ich heute morgen erfahren, dass sie dort ein sehr skurriles Training gemacht haben.
00:40:13: Sie haben die Trainingsgruppe geteilt und eine Trainingsgruppe hat anderthalb Stunden Torschuss gemacht und die andere Trainingsgruppe musste anderthalb Stunden sprinten.
00:40:25: Das ist nicht mal, das ist, das stimmt, ist falsch.
00:40:29: Das ist falsch.
00:40:30: Hätte mich jetzt auch tatsächlich gewundert, weil mir wurde auch noch gesagt, nur
00:40:33: Urbanelegende.
00:40:34: dass
00:40:35: die Gruppen auch nicht getauscht haben.
00:40:37: Das heißt, die, die in der zweiten Gruppe waren, mussten neunzig Minuten lang sprinten, die Frauen.
00:40:43: Und die anderen Frauen konnten einfache Füllbewegung machen und den Ball, wie ich den Morgen hatte, in die lange Ecke schieben.
00:40:49: Das war noch nie mein Ding.
00:40:51: So was ihr sagt, das möchte ich hören, die klage ich an.
00:40:54: Alles klar ist.
00:40:56: Aber
00:40:56: wie sind Sie zur Vormandschaft gekommen?
00:40:59: Das war auch wieder eine Situation, das war ein Halaube.
00:41:02: Herr Laube war ja dann in der Leitung drin und da gab es Tränerprobleme, weil da auch was war.
00:41:15: Mit den Damen gab es da ein paar Probleme und da ist der Trainer dann weggegangen oder aus weg gelobt worden.
00:41:24: Und da hat er Laube an mich auch angetreten und hat gesagt, ob ich das da nicht mal machen kann.
00:41:30: Dann habe ich gesagt, das ist gut.
00:41:31: Ich mache das ein halbes Jahr.
00:41:33: Bis zum Ende der Saison mache ich das und dann ist aber gut.
00:41:37: Da müsste ich noch einen neuen haben.
00:41:39: Und dann habe ich die Damen trainiert.
00:41:42: Plus, da muss ich sagen, die Damen haben mich von mir aus am Tag abgelehnt.
00:41:49: Also generell ist es da wirklich so, dass die mich abgelehnt haben.
00:41:56: Wenn Sie jetzt selbstkritisch ... selbstkritisch
00:41:58: gucken
00:41:58: müssen, warum?
00:42:00: Von der Leitung.
00:42:00: Die haben mich ja kaum gekannt.
00:42:03: Was ging im Prinzip darum?
00:42:06: Die wollten mich einfach sterben lassen.
00:42:08: Warum?
00:42:09: Weil die waren, die eigt auf den ... Den
00:42:13: Trainer davor.
00:42:14: Den Trainer davor.
00:42:16: Und der hatte natürlich auch noch eine Beziehung mit dem Mädchen da.
00:42:22: Ich weiß noch, wie der hier ist.
00:42:25: Wir lassen meinen Namen lieber weg, weil das klickt juristisch, juristisch wackelig, was
00:42:29: wir hier besprechen.
00:42:35: Also ihre Idee oder ihre Eindruck ist gewesen, dass die einfach den alten Trainer wieder wollten und dass sie keine Chance haben.
00:42:43: Richtig,
00:42:43: richtig.
00:42:44: Aber es ging darum, dass die, ich hatte noch nicht mal das Passwort.
00:42:51: Ich hatte noch nicht mal das Passwort da, um da reinzukommen und die Spieler da, ihr wisst auch mal so, hab mal kennenzulernen oder so was.
00:42:58: Wir haben es dann noch nicht mal, das haben wir noch nicht mal das Passwort gegeben.
00:43:02: Ich sag, ich, ich, durch Zufall bin ich nachher drauf gekommen, weil verschiedene Milenier sagt, Tram, das könnte die Nummer sein, die Nummer sein.
00:43:09: Dann hab ich das ... So
00:43:10: um in die Tür reinzukommen, oder was?
00:43:12: Ach so.
00:43:12: Und die Spieler, das ist da reinzukommen, ja.
00:43:15: Hab ich da oben gestanden.
00:43:17: Äh ... Wusstest du nix?
00:43:19: So, dann streiten wir viermal probieren.
00:43:21: Wißt
00:43:21: du was, Herr Braun?
00:43:21: Vielleicht waren sie ja dann mal so sauer, dass sie gesagt haben, na die lass ich jetzt eine, anderthalb Stunden lang frischen.
00:43:27: Vielleicht ist es ja doch passiert.
00:43:30: Aber ich
00:43:30: habe eine Frage, weil das habe ich nämlich von Leuten auch gehört, wo ich mich erkundigt habe über sie, die halt gesagt haben, am Anfang, wenn junge neue Jahrgänge kommen und die Eltern und die Spieler, die haben immer erst mal Angst vor ihnen.
00:43:44: Und dann sind auch die Eltern mitunter denken dann, oh, wie spricht er und so weiter.
00:43:49: Und meistens dann... Nach einem halben, dreiviertel Jahr oder so, wurde mir übermittelt.
00:43:55: Können Sie ja bestätigen oder auch sagen, dass nicht so war.
00:43:57: Dann fahren Sie schon mal mit den Eltern oder so was in den Urlaub und dann finden die Sie gut und laden Sie zu Kaffee und Kuchen ein.
00:44:03: Ist das so richtig in der Entwicklung?
00:44:05: Ja.
00:44:06: Zumindest ist das mit einer Mannschaft, das wäre gewesen, dass ich mit den Eltern, wenn man Urlaub hier ist, aber da waren nicht nur einige Eltern, da waren sieben, mindestens sieben Eltern Teile mit.
00:44:17: Da sind wir noch Kratzen gefahren.
00:44:18: Das hat aber, wenn wir damit sortieren, dass eine, Frau.
00:44:22: Keine Namen, keine Summen.
00:44:25: Gut, keine Namen, die ich immer im Reisebüro gearbeitet hatte.
00:44:31: Die hat jetzt auch da, die fährt da und da und da hin und dann, oh, wir wollen auch mitfahren und dann ging das los so.
00:44:38: Und da habe ich mich dann kurz vor sie entschieden, dass ich da auch mitfahre.
00:44:41: Ja, weil meine Frage hatte natürlich noch einen anderen Hintergrund, weil der Fußball hat sich hat sich ja verändert und auch die Ansprache zu Fußball und sowas hat sich verändert.
00:44:49: Wie haben Sie persönlich oder wie nehmen Sie persönlich das wahr?
00:44:51: Gehen Sie da eine Entwicklung mit oder sagen Sie, ich bin guter Braun, ich habe die und die Erfolge, ich bin jetzt auch über Achtzig und entweder nehmt er mich so wie ich bin oder... Fahrt doch nach Kroatien, keine Ahnung.
00:45:05: Wie sehen Sie das?
00:45:05: Wie empfinden Sie das?
00:45:07: Zu diesem Zeitpunkt hab ich das alles ganz gut empfunden.
00:45:10: Das war mit der beste Urlaub, den ich mit dem anderen gerne.
00:45:14: Da war jedes Mal Stimmung.
00:45:16: Wir hatten alle mal ein Tisch zusammen.
00:45:19: Welcher
00:45:19: Feind war das, Herr Braun?
00:45:21: Das war der Jahrgang ... Schwärmung.
00:45:25: Ja, schwärmer.
00:45:27: Acht, acht, zehn Jahren.
00:45:28: Ja, schwärmer, Katrin, schwärmer ist ja die Mutter.
00:45:32: Und dem Name doch, wie gesagt.
00:45:34: Die
00:45:34: Mama von Felix.
00:45:36: Von Felix Schwärmer.
00:45:37: Ja, voll.
00:45:38: Vom
00:45:38: Schiedsrichter.
00:45:39: Ja, als Schiedsrichter.
00:45:40: Spitzname Tauern.
00:45:42: Das ist eine geile Geschichte.
00:45:44: Felix Schwärmer hat bei Günther Braun es nicht geschafft, mehr als neunundundzig mal zu jonglieren und deshalb Schiedsrichter geworden.
00:45:49: Das
00:45:50: war, und ich glaube, Herr Braun, waren Sie daran denn auch schuld, dass er dann Schiedsrichter geworden ist?
00:45:54: Nein, das brauche ich sicherlich nicht.
00:45:58: Das klingt wie was Schlimmes.
00:45:59: Felix war kein schlechter Fußballer in seinem Jahrgang.
00:46:02: Er war in
00:46:03: der EU.
00:46:04: Er war in der EU mein bester Torschützel.
00:46:07: Beim Klub, oder?
00:46:08: Ja, beim Klub.
00:46:09: Er war der beste Torschützel.
00:46:11: Er war groß, konnte links und rechts schießen.
00:46:15: Er war ein bisschen behebig, war nicht unbedingt schnell.
00:46:18: Aber er war zu diesem Zeitpunkt einer derjenigen, die da die Tore gemacht haben.
00:46:23: Das war eine Entwicklung.
00:46:26: Und er hat ja dann mit vierzehn Jahren schon die Schiedsrichter-Ausbildung gemacht.
00:46:30: So, ich weiß nicht, ob das und da lag, dass er jetzt so zwei geteilt war, umwusst sind nicht ansinnhaft.
00:46:36: Da ging aber so.
00:46:37: seine Leistungen dann, also bis so Schüler, möchte ich fast sagen, so zurück, also lasst du nix.
00:46:43: Und da habe ich in Ordnung, so mag lieber dein Schiedsrichter, denn hier kommst du, so mit dieser Leistung kommst du um, schein.
00:46:51: Aber der Achtnachter-Jagd, Herr Braun, der war ja wirklich ein sehr, sehr guter Mann aus dem FC Magdeburg, ja?
00:46:56: Der ging bis die Eingang, die war fast noch durchgängig, ab der E-Jung dann zusammen.
00:47:00: Haben die nicht einen riesen Erfolg gehabt in der Eingang oder der B-Jung der acht, nachts oder neun, nachts?
00:47:06: Das hab ich nicht mehr ganz so auf den Schirm, was da mit allen erwähnen ist.
00:47:11: Und ich hab die nicht hundertprozentig weiterverfolgt.
00:47:14: Ich hab ja nur ... Beim Klub hab ich die erste E hier gemacht und die erste D-Jung.
00:47:19: Das war auch so eine Sache.
00:47:21: Erste E und erste D. Zur Tournierung bin ich immer da in die Fahne, da in die Fahne, da in die Fahne.
00:47:29: Das war schon alleine von der Familie.
00:47:32: Es war schön, mich da jedes Mal freizustellen, dass ich da gehen, weil der Theater
00:47:38: war.
00:47:39: Welche waren denn die talentiertesten Spieler in den Jahr gegen E und D, die Sie da trainiert haben?
00:47:43: Ja,
00:47:44: da gibt es sehr viele.
00:47:45: Wie gesagt, vor allen Dingen sind eine in der Ehe schon sehr gute Wesen, in der Ehe gut zu werden und die das aber oben nie geschafft haben.
00:47:58: Wer
00:47:58: denn zum Beispiel?
00:48:00: Das
00:48:01: ist fies.
00:48:02: Der Mann ist über achtzig.
00:48:07: Das bei mir ist Schleffern.
00:48:08: Oh Mann.
00:48:09: Nee, ich meine.
00:48:10: Aber ich helfe ihn mal.
00:48:11: Ich habe einen Namen gefunden, der heißt Leo Hinrichsmeier.
00:48:13: Was fällt ihn
00:48:15: zu?
00:48:15: Hinrichsmeier, das ist zum Beispiel auch immer, der kommt von außerhalb.
00:48:18: Der kommt von Osterferlin.
00:48:20: Z.B.
00:48:20: von Oster Wellingen.
00:48:22: Und der hat bei mir auch angefangen, hat sich da freue gestellt und dann hab ich gesagt, Tütenordnung, wenn wir den jedes Mal bringen können, hab ich den nicht dagegen.
00:48:36: Und dann hab ich gesagt, das ist ein sehr intelligenter Mann.
00:48:40: Ging hoch bis in die Oberliga.
00:48:41: Ja,
00:48:43: beim FCM spielte er.
00:48:44: Dann
00:48:44: ist er bei RB Leipzig.
00:48:46: Das kann
00:48:47: sein.
00:48:48: Auch da gab es Falkenberg.
00:48:54: Jetzt
00:48:54: Kotrenner und Gummern.
00:48:55: Schwitke und Fußballmärkte.
00:48:57: Und dann...
00:48:58: Beim Jean-Bier nicht scheitert.
00:48:59: Der Rotar, der der nachher auch in den Dingen spielte.
00:49:03: Sammer.
00:49:04: Nee, nee.
00:49:06: Ach du, wie heißt er denn?
00:49:10: Er wird sich, er wird, er wird, wenn er es sieht, oder wenn Menschen, die ihn kennen, dann... Vielleicht
00:49:15: Moritz?
00:49:16: Nee, nee, nee.
00:49:17: Das war der gleiche Jahrgang, der neunzehnte Jahrgang.
00:49:20: Kommen wir jetzt jetzt nicht darauf.
00:49:23: Der hat ja nur spät bei... Ich weiß nicht, wo, in Leipzig, in diese Richtung, da hat er den auch gespielt in der DDR-Liga.
00:49:33: Ach
00:49:34: so, so
00:49:35: weit weg.
00:49:36: Wir sind jetzt gerade richtig ... Warte, das klingt jetzt doch schon fast nass, sagen wir.
00:49:39: Ich hab noch eine andere Frage.
00:49:40: Gibt ja hier diese Personale auf die Menschen in Sachsen-Anhalt, insbesondere in Magdeburg, auch stolz sind, bei Marcel Schmelzer.
00:49:47: Haben sie den irgendwann mal unter ihren Fittischen gehabt oder nur beobachtet?
00:49:50: Weil das könnte ja sein, dass sie damals parallel gewesen sein müssten, FCM und Fortuna.
00:49:54: Stimmt das?
00:49:56: Marcel Schmelzer hab ich auch aus der Schule geholt.
00:49:59: Den hab ich aus der Schule geholt, da hab ich ihn in
00:50:01: seinen Eltern gefällt.
00:50:03: Ja, Schule geholt, das heißt, und hab dann trainiert in Neustadt, mit dem auch eine Arbeitsgemeinschaft.
00:50:09: Okay.
00:50:10: So, dann hab ich den von der Arbeitsgemeinschaft ... Ja, der hat das ja auch ein ... der Jünger, der einen hatte da immer mitgeschleppt.
00:50:19: Martin.
00:50:21: Der Jünger, der Bruder.
00:50:23: Ja.
00:50:23: Der hatte immer gequägt, weil er nicht mitmachen durfte.
00:50:27: Martin gefällt das jetzt, dass er immer gequägt hat, wie eine kleine Bähle.
00:50:31: Ja.
00:50:32: So.
00:50:33: Ja, der hatte immer gequäge, hab ich ein bisschen mitmachen lassen.
00:50:37: Normales Schmeißer.
00:50:40: Dann hab ich dann so ein Fortuna.
00:50:43: der Vertuner gebracht.
00:50:45: Er war erst bei Tus und dann nach Vertuner gebracht.
00:50:48: Dann habe ich dem vorgeschlagen und hatte Ross Sater und er ist jetzt auch schon tot.
00:50:56: Erster hat ihn dann aber trainiert bei Fortuna und hat ihn weiter verfolgt und hat er mir den Frohe schlagen für das Stützpunkt.
00:51:05: Dann habe ich den dann einen Stützpunkt genommen und vom Stützpunkt ist der sofort dann zum Club gekommen und hat dann im Prinzip da gespielt und ist mit Kullmann.
00:51:17: Mit Kullmann ist der dann und Dölmeland und ... Kulmann, Dölmeland und ich sind dann nach Dortmund gefahren, weil irgend einer der Verbindungen hatte, sind nach Dortmund die Form zum Probetraining.
00:51:33: Und da hat Kulmann als Einzer dann überzeugt.
00:51:37: Und Kulmann, das war wieder einer, der kam aus Larkstadt.
00:51:42: Tagstatt, gleich bei halbwochstatt.
00:51:45: Und den hat Binsko mitgebracht.
00:51:47: Aber geil ist es, du jetzt wieder so zeitrechnungsmäßig, zeitrechnungsmäßig.
00:51:52: Ich rabe da auch nicht so weit weg vom Profifußball, weil diese zwei, drei Monate, von
00:51:57: der Einstellung, was das Geld angeht sowieso, die
00:52:00: Marcel bei Tusk gespielt hat.
00:52:02: Bevor es dann zu Fortuna ging zwischen Schule und wo sie ihn rausgeholt haben und Fortuna, da hatten wir, glaube ich, sechs, sieben Einheiten zusammen bei Thus Neustadt.
00:52:10: Du mit Schmelle?
00:52:12: Ja, und der ist dann aber zu Fortuna und der Weg ist ja jetzt bekannt.
00:52:15: Aber wenn
00:52:15: nur Kulmann überzeugt hat in Dortmund, wieso ist dann Schmelle da auch gelandet?
00:52:19: Ich
00:52:19: weiß nicht, ob die Geschichte tatsächlich stimmt.
00:52:21: Rein theoretisch wollten sie wirklich nur Kulmann und Schmelle haben sie aber auch noch mitgenommen.
00:52:25: Bei Däume hat es nicht gereicht.
00:52:26: Es ging darum, dass der linke Verteidiger im Handbereich Der linke Verteile, den sie hatten, ist ausgefallen.
00:52:39: In der Herde.
00:52:41: Und Schmelle, das waren links bei anderem.
00:52:45: Wenn das links bei anderem ist, nehmen wir den noch dazu.
00:52:49: Und die überzeugt hat tatsächlich Kulmann.
00:52:51: Und mein Weg hat Kulmann sich dann wieder geschnitten, dass er weiß, was er aus Sargstädt kommt.
00:52:54: Wir haben in Halberstadt zusammen gespielt.
00:52:56: Bei Kulmann ging es ja in Dortmund kurz bergauf.
00:52:58: Bei Schmelle ging es nur bergauf.
00:52:59: Und bei Kulmann, der den habe ich ein, zwei Einsätze gehabt unter Klopo.
00:53:02: Und dann ging es halt nur noch...
00:53:04: Deine Theorie ist ja, dass Schmelle nur so erfolgreich war und auch in der Nationalmannstätik spielt hat, weil wir keine Linksverteidiger hatten.
00:53:11: Richtig gut.
00:53:12: Nee, ich baue die Theorie anders auf.
00:53:14: Das klingt wenig wertschätzend für...
00:53:15: Ich weiß, da würde ich noch mal in deren Mund klingen.
00:53:18: Überhaupt
00:53:18: nicht.
00:53:18: Ich sag trotzdem, der einfachste Weg in den Profifußball ist, wenn du linksfuß bist als linksverteidiger oder linker Inverteidiger.
00:53:24: Okay.
00:53:25: Kommst du am schnellsten in den Profifußball.
00:53:27: Okay.
00:53:28: Ich habe noch eine...
00:53:29: Ja, Gunter baun hat gerade genickt.
00:53:31: Ja, klar.
00:53:32: Der freut sich, dass du jetzt endlich mal einen Namen kanntest.
00:53:36: Ich will uns noch eine Brücke bauen.
00:53:39: Sie haben jetzt mehrmals noch gesagt, das lag an Demo und Demo, dass das beim FCM nicht geklappt hat und so weiter.
00:53:45: Wann waren wir noch mal?
00:53:46: Wir waren Binsco.
00:53:47: Binsco, das war auch so ein Mann.
00:53:50: Max
00:53:50: oder Felix?
00:53:51: Ja, Felix.
00:53:52: Max war ein absoluter Kau.
00:53:54: Das war ein absoluter Kau.
00:53:56: Das war dein Bruder.
00:53:57: Das war ein Kau.
00:53:58: Aber auch Felix Binsler, das ist einer der talentiertesten auch gewesen.
00:54:03: Das war einer, der auch achtzig Tore geschossen hat.
00:54:06: Oder Philipp Blumen.
00:54:07: Zum Beispiel, weil ich vorhin nicht so gleich den Namen hatte.
00:54:10: Er hat viele Blume, den hätte ich eh schon sofort gesagt.
00:54:14: Den haben sie schon gesichtet bei Bayern.
00:54:18: Da ist der zum Sichtdrehen eingeladen worden bei Bayern.
00:54:22: Aber da waren die Eltern wieder schuld.
00:54:23: Die wollten den nicht so früh nach Bayern schicken.
00:54:28: Sondern die wollten ja irgendwie hinter Wörmer stetten.
00:54:33: Glindenberg.
00:54:34: Glindenberg.
00:54:35: Oh, gut, klar.
00:54:36: Das
00:54:38: ist dein erstes Loop in der Sendung, Danny.
00:54:40: Das ist für meine Jahrgänge.
00:54:43: Er wohnte dann.
00:54:44: Er wollte den natürlich auch studieren lassen.
00:54:47: Und dadurch ist er mal nie richtig oben angekommen.
00:54:50: Warum?
00:54:51: Weil der erste Pflicht war im Studieren.
00:54:53: Und dann ist er gleich mit achtzehn Jahren nach Hannover gegangen.
00:54:59: Er hat dann nur in Hannover trainiert.
00:55:01: Und da hat er mal in Magdeburg gespielt.
00:55:04: Und Hannover trainiert.
00:55:06: Und da kann man ja vorstellen, dass da im Prinzip nicht viel Leben drin war.
00:55:12: Und dadurch ist ja auch ein bisschen, ob er dann noch tausend spielt oder sonst was.
00:55:17: Und
00:55:17: abzuschließen jetzt später bei Seilerwiesen?
00:55:20: Ja,
00:55:20: später bei Seilerwiesen tut mir Seele leid, aber da sind jetzt noch ein paar andere, die...
00:55:24: Blume war der Name, ja, von dem Mann?
00:55:26: Ja, Blume,
00:55:26: ja.
00:55:27: Lieber Blumi.
00:55:28: Wenn du das hier hörst, du hättest ein Bayern-Spieler sein können, sagt Günther.
00:55:32: Aber ich
00:55:32: finde den Weg, der danach eingeschlagen wurde, ja komplett sinnvoll.
00:55:35: Aber warte, ich würde die Berifflichkeit, da sind die Eltern schulte Wesen vielleicht ein bisschen entkräften, weil es komplett in Ordnung ist.
00:55:44: Wenn Eltern sagen, wir haben ja diverse Dinge und besprechen das im Familienkontext und entscheiden uns dafür, dass der Weg so und so und so läuft und Seiler wiesen.
00:55:56: ist natürlich auch ein Ehrenwärterverein scheiße auf dem FC Bayern München.
00:56:00: Und das Herr Braun das natürlich so formuliert, ist dem Umstand des Schuldes, dass er halt offensichtlich, wie man hier auch in der Sendung mitbekommt, ein absolut Fußballverrückter ist.
00:56:10: Und wenn Sie in der Situation gewesen sind, als Elternteil hätten Sie natürlich gesagt, na ab dafür, Bayern München, beste Ausbildung, da passiert doch was.
00:56:18: Hermann Gerland wird den schon groß machen und fertig ist die Laube.
00:56:21: Ja, das ist richtig.
00:56:22: Weil er hat jetzt zu diesem Zeitpunkt das Talent gehabt.
00:56:25: Ich wollte nur sagen, dass man halt immer abwägen muss und die Eltern sind Schuldigwesen klingt so.
00:56:30: Ich hab mir das ganze Leben versaut.
00:56:32: Ich hab mal noch eine Frage jetzt zu diesem FCM-Ding, weil wenn Sie jetzt mal so drüber nachdenken, ist da irgendwas, wo Sie auch selbst kritisch dann sagen wollen, ah, hier hätte ich mal nicht ganz so viel laut sein sollen oder hab irgendwie was formuliert, was man nicht formulieren musste, weil das damals dann so ein bisschen die Kracht hat und nicht funktioniert hat.
00:56:55: Ich weiß nicht, wie lange ich beim Club war.
00:56:57: Das war fünf oder sechs oder sieben Jahre bei dem Club.
00:57:06: Da habe ich auch einige Jahre gehabt, die sehr gut waren.
00:57:12: Man hat darauf gewartet, dass die da oben einschlagen.
00:57:17: Der Weg ist dann doch immer sehr, sehr weit.
00:57:20: Und wer das da wirklich schafft, der schafft das nur mit Akribie, mit Leistung und mit Willen.
00:57:25: Willen ist ein Entscheid, auch Ehrgeiz, dass das so etwas geschürt wird.
00:57:32: Aber wie gesagt, Diskrepanzen gab es dann wirklich nur zwischen Herrn Müller und mir.
00:57:41: Und wie gesagt, da bin ich immer so ein Mensch, der dann auch wirklich ... Denn auch mal ein bisschen anneckt.
00:57:50: Zum Beispiel hat er zu mir gesagt, ich habe ein Ball in meine Kabine gegangen oder in meine Ball.
00:58:01: Wir hatten hier noch ein Ballregal.
00:58:05: Da war ein Ball drin von Adidas.
00:58:11: Ich hab den da in der Runde gelassen, den Ball, weil sie mir den zu spät haben.
00:58:17: So, dann hab ich den da gelassen.
00:58:18: Und er kommt hin und stellt sich mit dem Ball ein.
00:58:21: Und so mag die ja hin.
00:58:22: Du hast ein Ball von Adidas in der Trank.
00:58:26: Weil damals ein Ur-Sport-Vertrag.
00:58:29: Und wir haben einen Vertrag mit ... Mit
00:58:31: anders.
00:58:32: Ja,
00:58:32: mit ... Ulsport, glaube ich.
00:58:34: Ulsport war das zu diesem Zeitpunkt, ganz genau.
00:58:37: So, dann habe ich, dann habe ich gesagt, hier, Kollege, dann habe ich dem in den Ball fast an den Kopf geschmissen und dann habe ich, dann habe ich, dann habe
00:58:44: ich, dann habe ich, dann habe ich, dann
00:58:45: habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe ich, dann habe Das war das Einzige.
00:59:04: Und warum?
00:59:05: Weil die ... da war die ... die Sportschule.
00:59:10: Die hat alle das.
00:59:11: Und die haben den Ball da rumgehauen.
00:59:13: Und Kinder wollten auf den Ruh wegsteigen.
00:59:16: Und uns hat der alte Mann, der in den Funder, den Ball da ruhig spiel.
00:59:20: Und Mick hatte das angezählt.
00:59:22: Ich hab den Eindruck, wenn man da ein bisschen entspannter miteinander gesprochen hat, auf beiden Seiten geht auch an dich, Jünder.
00:59:30: Dann hätte man da die ein oder andere Sache besser klärnkeln, aber ich würde das nur offen lassen, weil es sind ja immer zwei Seiten einer Geschichte, die so erzählt werden.
00:59:39: Und es tut einem natürlich in der Seele weh, wenn dann halt so ein altes Schlachtschiff aus Fußball, so viele Jahrzehnte, so viele Sachen gesehen, wenn das dann verloren geht, wenn man den Eindruck auch hat, dass halt da wirklich gerade was das Grundlagen und das Techniktraining und so.
00:59:56: angeht, dass da dann einer weg ist, der das einfach so gut kann.
00:59:59: Was halten Sie denn eigentlich vom modernen Fußball?
01:00:04: Wenn es danach geht, vom modernen Fußball, das ist heutzutage Ausbildung bis zum geht nicht mehr.
01:00:12: Wer heute nicht direkt spielen kann, ist eigentlich schon im Prinzip verlorene Fuß.
01:00:20: Die Entwicklung ist doch in dieser Richtung so gegangen.
01:00:24: Das ist das Eins-Eins-Situation, die sind zwar erwünscht, aber sind nur erwünscht für die Linien, die es auch können.
01:00:31: Und die auch Prozentzahl, wenn sie ungefähr neunzig Prozent haben, dass sie auch vorbeikommen.
01:00:37: Wer nur fünfzig Prozent hat, ist aber die werden erschossen.
01:00:41: Warum?
01:00:41: Weil jeder, jedes falsche, jeder Ballverlust kann sofort in die Gegenoffensive gehen.
01:00:48: Und da fehlt denn vielleicht einer hinten.
01:00:52: Und das ist das Problem.
01:00:55: Wir bilden zwar aus, wir bilden zwar aus, aber wir müssen so ausbilden, dass mindestens so achtzig, neunzig Prozent Individualisten wieder im Vorschein kommen und wirklich auch eins, eins in der Situation lösen können.
01:01:08: Und dann wirklich mal über Zeit, weil es ist zu lösen und zu verspielen.
01:01:14: Darf ich einen Test machen, Danny?
01:01:16: Ich sage dir jetzt, was ich glaube, was ich verstanden habe.
01:01:20: Ausbildung, Aussicht von Herrn Braun, Ausbildung, viel Taktik mit... Wer wann, wo, wo zu sein hat mit vorausschauend und sieben, dreißig verschiedene Variationen im Kopf.
01:01:33: Wenn der das macht, muss ich das machen oder kann das machen, aber muss dann darauf achten.
01:01:36: Also viel Fußballschach im Kopf.
01:01:38: Und wichtig ist ja beim Fußball, was wir alle gemerkt haben, die besonderen Ereignisse, Überzahlsituationen und Torchancen werden ja oft auch kreiert, wenn jemandem eins zu eins etwas macht, was niemand erwartet.
01:01:51: Das können von hundert.
01:01:54: Ein halber kann das von Natur aus.
01:01:56: Und Herr Braun kritisiert, dass wir nicht den anderen Fünfen oder Sechsen, die das Zeug hätten, mit ein bisschen Ausbildung, die Chance geben, sich zu entwickeln.
01:02:04: Sondern das gezielt nur nach diesem einen einzigen Super-Talent, die sucht wird.
01:02:07: Ansonsten viele Indianer, die sich gefälligst an die Taktiktafel halten.
01:02:11: Und das ist aus seiner Sicht nicht richtig.
01:02:12: Hab ich das richtig verstanden?
01:02:14: Das war jetzt wirklich sehr, sehr kompliziert formuliert.
01:02:17: Das hat Herr Braun schon besser gemacht, aber ich glaube, in den ganzen Jahren.
01:02:19: Du Sack.
01:02:20: Was, glaube ich, noch ein Stück weit fehlt, ist die Dynamik und die Aggressivität und die Füße, die auch noch jetzt moderner
01:02:27: Fußball
01:02:27: auch entwickeln.
01:02:28: Das ist ja nicht nur Talent.
01:02:29: Nein,
01:02:29: was der Unterschied zu damals ist.
01:02:31: Was der modernen Fußball ist.
01:02:33: Und ich gehe da jetzt nicht ganz so mit, weil ich glaube schon das Gefühl habe, dass viele Ein-Situationen gewünscht sind, auch positionsunabhängig, gerade defensiv als auch offensiv.
01:02:44: Von daher, ja, aber ja, hast du richtig verstanden.
01:02:47: Was können wir machen, Herr Braun?
01:02:49: Defensiv würde ich erst mal nicht unterschreiben.
01:02:53: Warum?
01:02:55: Defensiv im Beiverlust ist gleich Tor, um halbes Tor.
01:02:59: Wenn ich um vorn im Beiverliere, sind es noch fünfzehn Prozent Tor.
01:03:07: Hinten in der Abwehr, Eins-Eins-Situationen, das ist nur oft Außenpositionen, wo ich mir das hier für so etwas noch erlauben kann.
01:03:16: Aber grundsätzlich nicht im zentralen Bereich, dann ist es tödlich.
01:03:20: Korrekt.
01:03:22: Also meine bezogsliche Erben-Defensivverteidigen, Eins-Ging-Eins-Situation.
01:03:28: Analog, Bayer.
01:03:28: Sprechen Sie
01:03:29: sich ein bisschen gegen die, die Sie hinten rausspielen?
01:03:32: Was zieht so bis auf die Spitze?
01:03:35: Ich glaube,
01:03:36: in zehn Jahren wird es das nicht mehr geben.
01:03:38: Dieses Hintenrausspiel, der Torhüter, und die lassen ja mit einer...
01:03:42: Ich glaube, da wird, da kannst du eine Schablone auf das Spiel Champions League Bayern in Paris setzen.
01:03:47: Ich glaube, dass so in zehn Jahren der Fußball aussehen wird.
01:03:51: Okay.
01:03:52: Vier auf Ball gewinnen, schnelles Umschaltspiel, hohe Ballgewinner, eins zu eins verteidigen, immer einen ganzen Platz.
01:03:58: Okay.
01:03:58: Und das versuchen jetzt schon auch Trainer und Trainerinnen im Amateur-Bereich, für Verwanziger, dass man da gar nicht mehr versucht, den Gegner auf die Seite zu lenken und da will man einen Pressing-Opfer haben, sondern klares Eins zu Eins verteidigen und Balljagen.
01:04:12: Und das meine ich mit Füßes.
01:04:13: Da brauchst du halt eine gewisse Grundfüße als Spieler.
01:04:17: Wir haben extrem viele Nachrichten auch noch bekommen und du hast eigentlich auch noch eine Geschichte, aber wir sind schon richtig weit in der Show.
01:04:22: Lass
01:04:22: mal heben uns alles auf, dass wir wundervoll grüte.
01:04:26: Eine schöne Zeitreise, Herr Braun.
01:04:29: Ich hatte teilweise noch den Ruch von Post-Machteburg in der Nase, wenn sie etwas erzählt haben, wo die Fußbälle noch aus richtig braunen Leder war und die fettet werden mussten und man vor dem Training die erstmal hochschmeißen musste, ob man den geraden Ball abkriegt und die anderen haben ja eiert.
01:04:43: Und wie die Stunken haben in so einem alten Postsack wurden, die auf dem Platz gebracht.
01:04:48: Das war eine schöne Zeitreise.
01:04:49: Wir halten fest, früher war vieles irgendwie romantisch und nostalgisch, aber nicht alles besser.
01:04:55: Ein paar haben überlebt, einer davon sind sie und das ist auch gut so.
01:04:59: Wir wünschen ihnen auf jeden Fall viel Gesundheit und dass noch ein paar junge Talente das Vergnügen haben, bei ihnen jonglieren zu lernen und auch alles andere.
01:05:08: Fällt ihnen noch was ein?
01:05:10: Was wir hier sagen sollten, haben wir irgendwas ausgelassen?
01:05:13: Naja, es gibt viele Sachen, es gibt eine Anekdote.
01:05:17: die man vielleicht noch erwähnen kann, weil die ja da oft auf der WSW sind, wo ich mal wirklich mit der Mannschaft da in M war.
01:05:27: Da bin ich mal mit Tust nach M gefroren.
01:05:31: Vorwende oder Nachwende?
01:05:33: Genau nach der Wende.
01:05:34: Also so neunzig?
01:05:35: Ja, genau neunzig.
01:05:37: Okay.
01:05:37: Neunzig.
01:05:39: Und da hat es für jeden Spieler, für jeden Spieler, twenty-fünf Mark gegeben.
01:05:45: Damals noch Mark.
01:05:46: Für jeden Spieler ... West
01:05:47: oder Ost?
01:05:50: West waren eingeplant.
01:05:52: Ja.
01:05:53: Und ich hatte ja die gute Beziehung noch in so einem Club.
01:05:55: Und die Clubs, die sind nicht gefahren.
01:05:58: Und da habe ich angeschrieben oder telefoniert nach M, ob ich mit als Tuss da mal kommen kann.
01:06:07: Und da haben die gesagt, klar, klar, das sind sie einfach standen.
01:06:10: Ich sag, ich würde mich freuen, wenn ich da eingeladen werde.
01:06:15: Und da haben die noch gesagt, Was hast du denn?
01:06:18: Ein bisschen Verkleidung?
01:06:20: Was ist denn Ihre Kleidung?
01:06:21: Wir haben gelb-schmerz.
01:06:23: Wir haben gelb-schmerz.
01:06:25: Ich habe mir noch nicht mal eine großartige Dacht.
01:06:27: Ich dachte, die fragen ja wen.
01:06:30: Wen Mannschaften, die da einladen oder sonst was.
01:06:32: Na gut, dann ging es los.
01:06:36: Ja, wie machen wir das?
01:06:38: Wie machen wir das?
01:06:42: Und das ist die Situation, die ich sage.
01:06:44: Da haben sie mir Uli Stuczinski als Parteisekater mitgegeben.
01:06:48: Mitgegeben.
01:06:48: Uli Stuczinski als Parteisekater mitgegeben.
01:06:52: Und dann um einen Betreuerer mitgegeben.
01:06:55: Und dann ist etwas los.
01:06:58: Wollt man losfahren mit Eltern.
01:07:01: Wollt man Eltern, die Eltern sollten da alle übernachten.
01:07:03: Wollt man einen fahren mit einem Auto.
01:07:06: Und
01:07:07: dann war das
01:07:07: Wetter aber so schlecht, weil sie am sechsten Januar waren.
01:07:14: Und dann haben wir gesagt, Mensch, müssen wir absagen, warum?
01:07:18: die Eltern wollen nicht.
01:07:20: Und dann habe ich mir einen Zug ausgeguckt.
01:07:22: Und dann sind wir mit dem Zug erst mal nach Braunschweche, fahren wir von Braunschwein nach Emmen.
01:07:27: Und dann haben die schon gestanden auf dem Bahnhof und haben uns gewissermaßen erwartet.
01:07:32: Es war für uns total erneuert, dass wir noch immer schon Dings erwartet haben.
01:07:38: Ich wollte sagen, dass es noch kommt, aber es waren gleich mehrere, die uns erwartet haben.
01:07:42: Wir waren nur die ersten DDR-Sportler, die da oben in Emmen noch viel taucht sind.
01:07:47: Und wir haben uns gleich so eine Kneipe gebracht.
01:07:51: Da sind wir im Rundgang gewesen und die sprachen, die sprachen, die Sprachen, die Gutordnung.
01:07:59: Dann ist es vorbereitet für das Turnier, das war ein Nachmittag.
01:08:04: Und das ging dann einen anderen Tag weiter.
01:08:09: Und wir gespielt, wir haben einen dritten Platz gemacht, als Tuss, und dann kamen da alle an,
01:08:15: auch
01:08:15: Frauen.
01:08:16: Kommt denn das, dass wir Tuss, kennt kein Mensch so ungefähr, und immer drüben machen wir einen dritten Platz.
01:08:21: Und bei ganzen Mannschaften, die da oben sind, die eigentlich nach da haben, wo sie gestehen.
01:08:33: Richtig.
01:08:37: Ich vermute, dass es jetzt gleich noch um Klamotten geht.
01:08:40: So, wo wir uns umziehen wollten, da haben die immer eine Klüfte gegeben.
01:08:48: Eine gelb-schwarze Klüfte gegeben, die schenkt, mussten wir dann auch natürlich damit spielen.
01:08:54: Ist ja logisch.
01:08:55: Die wollten ja das auch sehen.
01:08:57: Und dann ging es auf Runde diese Fünfe und Zwanzigmark.
01:09:02: Dann habe ich gesagt, was machen wir dann mit den Geld?
01:09:05: Mit Uli Stuczinski.
01:09:08: Ich
01:09:08: sage, du kannst alles machen.
01:09:10: Aber die Kinder kriegen Geld.
01:09:13: Ich sag mal, wenn sie nicht alles kriegen, aber die gehen Geld, dass die zumindest erst mal auch sich was kaufen können oder sonst was.
01:09:20: Die haben sich dann alles Mögliche eingebracht.
01:09:22: Und Fleischstifte, Kuchschöfte und das, was die dann alles so gekriegt haben von den Geschäften, die mehr oder weniger das abschreiben konnten.
01:09:36: Dann haben wir gesagt, gut, kriegt jeder zehn Mark.
01:09:38: Die haben zehn Mark gekriegt, dann haben wir die Kinder losgeschickt, dann sind die da rum hier ran.
01:09:45: Und haben wir es erkauft, der E-Lekram mit einer Wasserpistole, die andere kamen und das größte war.
01:09:54: Er hat mich richtig mitgeschehen.
01:09:56: Er kam immer in dem Hotel, wo wir waren, wo wir da treffen wollten.
01:10:02: Er kam mit einem Bund Morim.
01:10:04: Er hat noch nie so einen Morim gesehen, wie sie jetzt hier sind.
01:10:08: Ein sauberer Morim hat er noch nie gesehen.
01:10:11: Hier gab es nur die Dreckchen.
01:10:13: Und wenn die sauberen Morien kamen, kam der da mit drin und zeigte mir die Dinge.
01:10:16: Ich dachte, Gott!
01:10:20: So, und wie gesagt, ich möchte meine Hand nicht hinterherhaken, wo das Geld überhaupt geblieben ist.
01:10:27: Aber
01:10:29: ich habe das durchgesetzt, dass zumindest die Kinder da zehn Euro lernen haben.
01:10:34: Wir sind einstiegen mit ein paar Schichten aus allen Zeiten.
01:10:36: Das war nochmal eine schöne Schicht aus allen Zeiten.
01:10:39: Es würde mich interessieren, ob diese Kluft in den heiligen Heilen von Tuss noch existiert.
01:10:45: Wir
01:10:45: durften sie ja nicht anziehen.
01:10:46: Ach, quasi.
01:10:47: Nein, wir durften sie ja nicht anziehen.
01:10:49: Warum?
01:10:50: Weil es Level hier drin ist, mit all das.
01:10:52: Aber neunzig war doch dann eigentlich schon langsam.
01:10:56: Wir durften sie nicht anziehen gleich am Anfang.
01:10:58: Nachher durften sie anziehen, aber am Anfang durften sie sie nicht anziehen.
01:11:02: Wir haben
01:11:02: sie praktisch abgelehnt.
01:11:06: Die
01:11:06: Zeiten haben sich dann geändert.
01:11:09: Lieber Herr Braun, vielen Dank für diese schöne Schichten.
01:11:11: Ja, wenn ihr alle Nachfragen habt, auch an Herrn Braun oder wenn Herr Studzinski jetzt noch eine Klage schicken möchte, dann einfach.
01:11:17: Man musste machen und schreiben.
01:11:19: Wir kümmern uns darum.
01:11:20: Vielen Dank.
01:11:24: Wusste machen.
01:11:29: Wusste machen.
01:11:30: Wusste machen.
01:11:31: Wusste machen.
01:11:33: Wusste machen.
01:11:34: Wusste machen.
01:11:35: Wusste machen.
01:11:36: Wusste machen.
01:11:37: Wusste machen.
01:11:40: Wusste machen.